What a wonderful world….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

….war heute früh, das erste Lied was ich im Autoradio gehört habe. Ich musste zwangsläufig an die Menschen in Japan denken, und dass die dieses Lieb gerade mal richtig scheiße finden. Ich gebe zu, ich habe es auch für einen Moment.

Leben wir den in einer wunderbaren Welt? Ist alles so schön wie in diesem Lied besungen? Darf am in diesen bewegten Tagen die Welt in der wir leben wundervoll finden?

Ja, das darf man und ich finde das soll man sogar. Natürlich sind unsere Gedanken, wenngleich auch nicht in jeder Minute, bei den Menschen in Japan. Natürlich beobachten wir die Krisen im nahen Osten. Sollten wir dann nicht auch die Welt, und ich meine unseren sozialen Lebensraum (Familie, Freunde und den Lieblingsfußballclub) gerade deshalb wundervoll finden?

Ich sage JA!

Denn das ist doch der Platz, unsere Welt, wo wir Kraft, Erholung und Entspannung finden, um das alles was in der Welt passiert verarbeiten zu können. Wir sollten uns doch dieses Stück „heile“ Welt bewahren und pflegen. Morgen wird die Sonne wieder auf gehen und das Leben wieder eine neue Herausforderung an uns stellen. Ich kann dazu sagen, dass ich das alles besser meistern kann, weil ich weiß dass ich tolle Menschen um mich habe. Das ich e-Mails bekomme in denen am sich zum Golf spielen verabredet und sich darauf freut. Das man einen Menschen an seiner Seite hat, der zu einem steht.

Ja, dass hier ist heute sehr emotional, vielleicht auch sentimental, aber als ich dieses Lied heute früh hörte fühlte ich mich so. Dieser Song ist heute latent immer in meinem Kopf….diese Ohrwurm-Geschichte.

Vielleicht bin ich auch nur ein kleiner Spießer….ich und die heile Weltnummer….wenn es denn so ist, Scheiß drauf! Das bin ich dann aber mal super gern!

Ich mache einfach das worauf ich Bock habe und heute habe ich Bock auf….I think to myself
what a wonderful world.

…der Amstrong….aus der sicht und mit den worten von….

markus

2 Comments

  1. Ja, du hast recht! Ich hab mir in den letzten Tagen auch überlegt, darf ich mich auf meinen Urlaub freuen? Darf ich mit voller Vorfreude Koffer packen und all die Vorbereitungen treffen?
    Ja, denn ich kann in diesen Fällen, die die Welt momentan erschüttern nichts tun als Hilfe in Form von Geld zu leisten. Das habe ich. Macht mich das zu einem besseren Menschen? Nein!
    Aber ich versuche 350 Tage im Jahr absolut umwelt- und sozialverträglich zu leben. Ich habe kein Auto, weil ich es nicht brauche, ich ernähre mich haupsächlich tier- und naturnah, habe seit vielen Jahren Ökostrom.
    Und – das ist das erste Mal seit 5! Jahren, dass ich privat zum Vergnügen in ein Flugzeug steige.

    Wenn alle versuchen, das Richtige zu tun, dann wird das schon – irgendwie!
    Wir sollen nachdenken – du tust es, das richtige tun und den Frühling geniessen! Denn wir brauchen auch das Schöne zum Ausgleich, damit wir funktionieren.
    Für eine bessere Welt!

  2. I see trees of green, red roses too
    I see them bloom for me and you.

    And I think to myself what a wonderful world.

    I see skies of blue and clouds of white.
    The bright blessed day, the dark sacred night.

    And I think to myself what a wonderful world.

    The colors of the rainbow so pretty in the sky.
    Are also on the faces of people going by.
    I see friends shaking hands saying how do you do.
    They’re really saying I love you.
    I hear babies cry, I watch them grow.
    They’ll learn much more than I’ll never know.

    And I think to myself what a wonderful world.
    Yes I think to myself what a wonderful world.

    oh yeeeeeeaaah !!

    Lasst uns alles dafür tun, dass es so bleibt…

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