Fahrer, Fahrer immer dieser Fahrer!

Ich wollte mal eine neue Überschrift zum immer gleichen Thema wählen!

Der Driver wird zu einer never ending Story!

Diese Story ist aber auch eine sehr spannende, denn sie entwickelt sich gerade zu einer guten!

Mein Fleiß auf der Range trägt so langsam Früchte und das mache ich an diesen Faktoren fest:

1.            Mehr gute als schlechte Drives!

2.            Mehr Länge!

Der Plan von innen nach außen zu schwingen erwies sich anfänglich als nicht einfach. Klar wusste ich, was damit gemeint ist aber es dann auch wiederholbar immer und immer wieder zu spielen, war für mich schwierig. Wenn der Ball mit hoher Geschwindigkeit hoch rechts wegflog, dann wusste ich,

schön von außen nach innen geschwungen … SCHEIßE!

Zwar bin ich diszipliniert aber auch ungeduldig im Training. Das Training startet und die ersten Bälle sind gut. Ich freue mich zunehmend darüber. Dann kommt der erste schlechte Ball und der zweite und mein gerade noch positives Gefühl wird immer negativer.

Es ist das gleiche Gefühl was ich habe, wenn auf der Runde ein Drive nicht funktioniert und ich dann den nächsten spielen muss.

Da ich aber nun in einer Trainingssituation bin, nehme ich mir eine kurze Auszeit. Entweder mache ich dann einen Eisen-Drill oder einfach mal eine Pause.

Je mehr Trainingseinheiten ich habe, umso geduldiger werde ich! Das schlägt sich dann auch in den Resultaten nieder. Der Schwung und die Bewegung verinnerliche ich mehr und mehr. Trainingserfolge sind das Eine aber auf einer Golfrunde einen wiederholbaren Drive zu spielen das Andere.

Denn nun habe ich auf der Runde mit einem neuen Fehlschlag zu kämpfen – der Pull-Hook!

Als hätte ich nicht genug Probleme mit dem Scheiß Driver, ballere ich die Bälle mit Vollspeed links weg! Hoch rechts habe ich langsam im Griff , nun kommt volle Kanne links dazu … herrlich! Merkwürdig ist es in der Tat, dass dieser Schlag nicht auf der Range passiert.

Nun, jetzt könnte man annehmen, dass ich gar keinen Ball aufs Fairway bekomme. Dem ist nicht so! Ich spiele 7 von 10 aufs Fairway und damit lässt es sich eigentlichen leben aber die drei, die ich wegballere, verunsichern mich zum Teil maßlos.

Ein Sprichwort besagt: Fleiß ist die Mutter des Glücks! Daher bleibe ich einfach weiter fleißig.

Die letzten Runden zeigten mir sehr deutlich, dass Fleiß sich auszahlt. Meine Drives sind deutlich länger und das wiederum hat zu Folge, dass ich viel kürzere Schläge ins Grün habe. Das hat wiederum hat zu Folge, dass es Birdie-Chancen gibt und das wiederum, dass ich dann Par`s spiele. Find ich gut!

Das sind die positiven Aspekte aber es bring auch Defizite zum Vorschein.

Long Game for fun but short game for the money! Frei übersetzt: Wenn dein kurzes Spiel nichts taugt, dann wird es auch nichts mit besseren Scores. Somit habe ich nun wieder ein neues Thema, dem ich mich widmen sollte.

Das kurze Spiel und der Putt sollten zeitnah in den Fokus des Trainings rücken. Ich bin ehrlich, seit meinem Platzreife-Kurs habe ich das nie wieder richtig trainiert. Natürlich kenne ich sämtliche Trainings-Drills für das kurze Spiel und den Putt aber gemacht habe ich es nie richtig!

Ist unter den Lesern ein Streber, der es regelmäßig trainiert? Wenn ja, dann raus mit der Sprache!

Ein Kommentar zu „Fahrer, Fahrer immer dieser Fahrer!

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  1. Hier! Ich oute mich als Shortgame-Streber 😉 Zu Beginn meiner Golflaufbahn habe ich mich fast ausschließlich mit dem langen Spiel beschäftigt. Bei jedem Chip auf der Runde war ich völlig ratlos, wie ich ihn spielen sollte, weil mir die Übung und das Gefühl dazu fehlte. Vor 3 Jahren dann habe ich mir einen detaillierten Shortgame-Trainingsplan erstellt, überall im Netz Drills gesammelt und meine Fortschritte dokumentiert. Das tue ich immer noch – und heute würde ich sagen, das kurze Spiel zählt zu den stärksten Bereichen meines Spiels. Und noch viel wichtiger: das Training macht mir ziemlich viel Spaß. Auf die Range geh ich hingegen mittlerweile äußerst selten. Dir weiterhin viel Konstanz mit dem Driver und Spaß am Kurzspiel!

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